Über uns

Unser Team besteht aus  

unserer Pfarrerin Theresia Zeeden als der Vorsitzenden des Kirchenvorstandes, 

fünf weiteren Kirchenvorständen, 

zwei Kirchenältesten, 

vielen immer noch hilfreichen ehemaligen Vorstandsmitgliedern und zahlreichen einsatzfreudigen Helfern aus der Gemeinde.


Ohne unsere intensive und freudige Zusammenarbeit ließen sich die vielen, ganz unterschiedlichen Aufgaben in und um Kirche und Gemeinde nicht bewältigen.


Dafür sind wir jedem Einzelnen sehr dankbar.

Der Kirchenvorstand 

Vorsitzende

Pfarrerin Theresia Zeeden
Tel.: 06424-5183

Stellvertreterin

Gretel Arndt 

Tel.: 06424-923 943 / 015770194704

Weitere Kirchenvorstände

Christa Brunet
Tel.: 06424-1094

Katalin Günther
01789885073

Erika Küssner
Tel. 06424-1773 / 01639139023

Ursula Widdra

Tel.: 06424-70300 / 0160 1555031

Kirchenälteste

Johannes Debelius
Tel: 06424-2465

Dr. Klaus Widdra
Tel.: 06424-70300 / 01717400910  

Unsere Pfarrerin Theresia Zeeden

Geboren bin ich 1959 in Tübingen, von dort bin ich nach dem Abitur nach Göttingen gegangen und habe dort eine Ausbildung zur Hebamme gemacht. Einige Jahre habe ich vollberuflich an verschiedenen Orten als Hebamme gearbeitet. In Wuppertal habe ich Hausgeburten begleitet, was mir besonders viel Freude gemacht hat. Mein Theologiestudium habe ich im Herbst 1985 ebenfalls in Wuppertal begonnen und dann ab Herbst 1987 in Marburg fortgesetzt.
 

Als Pfarramtsanwärterin der Rheinischen Landeskirche konnte ich zwar noch das Vikariat in Duisburg und den sogenannten Hilfsdienst in Völk- lingen im Saarland absolvieren, aber dann hatte die Landeskirche viel zu viele ausgebildete Pfarrer, so dass mir, ebenso wie einer großen Anzahl meiner Studienkollegen, keine Pfarrstelle zur Verfügung stand. 

Als Hebamme stand ich zum Glück nicht auf der Straße, sondern fand Arbeit im Geburtshaus in Marburg. Nach der Geburt meiner Söhne 1997 und 1999 habe ich dann vorwiegend in der Nachsorge gearbeitet und verschiedene Kurse an der evangelischen Familienbildungsstätte geleitet. An der Emmauskirche auf dem Richtsberg habe ich mich einige Jahre als Pfarrerin im Ehrenamt betätigt. 
Im Herbst 2008 begann ich die erste Elternzeitvertretung im Pfarramt Ebsdorf I, im Sommer 2009 die zweite Elternzeitvertretung im Pfarramt Ebsdorf II, jeweils mit halber Stelle, die dritte Elternzeitvertretung erfolgte in Schönstadt 2010.

Darauf folgten zwei Vakanzvertretungen, zuerst in Lohra und dann in den Kirchengemeinde Simtshausen, Niederasphe und Treisbach. Anschließend ging es wieder in Elternzeitvertretung, diesmal nach Elnhausen, Wehrshausen und Dagobertshausen. 

Den Abschluss meiner 4 1/2 jährigen Vertretungs-zeit bildete wieder eine Elternzeitvertretung in Ebsdorf II und ab Dezember 2012 zusätzlich die Vakanzvertretung in Cappel I und Beltershausen. Auf diese Stelle habe ich mich beworben, und seit Juni 2013 bin ich hier als Pfarrerin tätig.


Nachdem ich das Glück hatte, so viele verschiedene Gemeinden kennen zu lernen, freue ich mich jetzt darüber, so lange Zeit in Cappel und Beltershausen zu sein.  Die Arbeit als Pfarrerin erfüllt mich und ich bin dankbar, hier arbeiten zu dürfen.

Pfarrer Micha Wischnewski


Liebe Cappeler, liebe Ronhäuser, liebe Bortshäuser und liebe Beltershäuser,

 
ich bin neu hier, Micha Wischnewski mein Name und ich arbeite seit Mai als Pfarrer im Gespann von Pfarrer Glänzer und Pfarrerin Zeeden. Ursprünglich war ich als Vakanzvertretung für Wolf Glänzer gedacht, der aber seine Sabbatzeit wegen der besonderen Situation in der Coronakrise verschiebt. Nun freue ich mich, dass ich dennoch mit vielen Aufgaben betraut bin und das nächste halbe Jahr hier mitwirken werde. Zu meinen Aufgaben gehört der Konfirmandenunterricht, das Halten von Gottesdiensten, Kasualien wie Beerdigungen, Taufen und Trauungen und vieles mehr. Ich freue mich hier zu sein, denn Stimmung und Atmosphäre in der Gemeinde sprechen mich sehr an. Zuvor war ich mit einer halben Stelle an der Lutherischen Pfarrkirche in Marburg tätig.
 
Was mir am Glauben wichtig ist
Für mich ist Gott nichts Fernes, sondern Gott finden wir in uns. Ich glaube, dass wir mit unserer Seele, unserem Herzen immer mit Gott verbunden sind und deshalb können wir Gott/das Göttliche auch in uns finden. Um dies wahrzunehmen, kann Stille helfen, damit sich das gedankliche Gewirr des Alltags lichtet und wir auf das hören, was sich in unseren Herzen, in unserer Seele regt.
Und so kann Glaube/Spiritualität uns zu dem führen, was in unserem Leben wesentlich ist. Wir kommen bei uns selbst an und kommen damit wieder in Einklang mit uns.
Als Pfarrer möchte ich Räume schaffen, in denen Menschen die Möglichkeit haben, mit dieser Dimension des Lebens in Berührung zu kommen.
Die Meditative Andacht, die ich nach wie vor in der Lutherischen Pfarrkirche alle zwei Monate veranstalte, ist so etwas: Ein besinnlicher Gottesdienst mit Liedern aus Taizé, Stille und Kerzenschein (26.06. 20:00 Uhr/ Lutherische Pfarrkirche). In Cappel beginnt nun ein „Gesprächskreis Spiritualität“, dieser trifft sich alle 5-6 Wochen, das nächste Mal am 18.06. um 19:30 Uhr im Paul-Gerhard-Haus.
Für Menschen, die sich Gott in der Natur besonders nah fühlen, werde ich am 06.06. von 13-18 Uhr eine Tagesseminar im Marburger Wald anbieten.
Das Seminar heißt: „Schöpfungsspiritualität - Der Wald ist meine Kirche“.
Wenn Sie Interesse an einem dieser Angebote haben, dann schreiben Sie mir doch gerne oder rufen Sie mich an: michael.wischnewski@ekkw.de,    06424 9298934.

Von Ostfriesland nach Marburg
Geboren bin ich an der Küste von Ostfriesland. Viele von Ihnen werden die Stadt Norden mit ihrem Hafen Norddeich-Mole kennen. Von dort fahren Sie mit der Fähre auf die Ostfriesischen Inseln.
Zum Studium hat es mich nach Marburg verschlagen. Zunächst habe ich ein Studium für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Sport und ev. Religion abgeschlossen, bevor ich mich entschied noch auf Pfarramt zu studieren. Mein Vikariat habe ich auch in Marburg in der Lukas- und Paulusgemeinde absolviert. Seit 2018 war ich an der Lutherischen Pfarrkirche und nun bin ich bei Ihnen. Ab Oktober werde ich dann Pfarrerin Krautheim, die sich in Elternzeit befindet, in Rauischholzhausen vertreten.

Nun freue ich mich auf das, was mich hier in Cappel, Beltershausen, Ronhausen und Bortshausen erwartet.
Vielleicht lernen wir uns einmal persönlich kennen, ich würde mich freuen!
Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und Gottes Segen!

Ihr Pfarrer Micha Wischnewski
 

Der Kooperationsraum "Ebsdorfergrund +"

„Der Kooperationsraum ist eine besondere Form der Arbeitsgemeinschaft zur gemeinsamen pfarramtlichen Versorgung mehrerer Kirchengemeinden.“

Unser Kooperationsraum „Ebsdorfer Grund +“ umfasst 23  Orte, 13 Kirchen. 11000 Mitglieder, 7 Kirchengemeinden, 6 Pfarrstellen und 9 PfarrerInnen.

Unter die 7 Kirchengemeinden mit ihren jeweiligen Ortschaften fallen 

-          Cappel, Beltershausen, Bortshausen und Ronhausen, 

-          Dreihausen, Heskem, Mölln, Roßberg, Wermertshausen,

-          Ebsdorf, Leidenhofen, Hachborn und Ilschhausen, 

-          Rauischholzhausen, Mardorf, Roßdorf, 

-          Wittelsberg, Moischt, Schröck, 

-          Winnen, Nordeck.


Dem Kooperationsraum „Ebsdorfergrund +“ ist Frau Sarah Mohr als Verwaltungsassistenz zugewiesen worden, um bei der Bearbeitung der nicht unerheblichen Verwaltungsaufgaben wirksam zu entlasten.

Diakoniestation Cappel-Ebsdorfergrund

Die Diakoniestation Cappel-Ebsdorfergrund wurde von ihren evangelischen Kirchengemeinden als gemeinnützige GmbH eingerichtet. Ihre Verwaltung liegt in Händen des St. Elisabeth-Vereins Marburg e.V.. 

In der Tradition der Heiligen Elisabeth bemüht sich die Diakonie um christliche Nächstenliebe. Unser Pflegeteam besteht aus vielfältig ausgebildeten und examinierten Fachkräften, die sich dieser Zielsetzung verpflichtet fühlen. Sie verstehen dies als Ausdruck aktiver christlicher Lebenshilfe. 

Die Würde des Menschen steht dabei im Mittelpunkt bemühter und fachlich kompetenter Pflege und Zuwendung. 

 

Unsere Leistungen:

 

Grundpflege

Die tägliche Pflege fällt Ihnen schwer oder ist durch eine Erkrankung zu einer unüberwindbaren Hürde geworden? Zur Hilfe dabei oder Verhinderungspflege für Ihre eigentliche Pflegeperson können Sie uns in Anspruch nehmen.

 

Behandlungspflege

Benötigen Sie nach einer Operation Krankenpflege, um z. B. einen weiteren Krankenhausaufenthalt zu vermeiden? Möglicherweise leiden Sie an Diabetes mellitus und können die Insulininjektion nicht selbst durchführen? Auf Anordnung Ihres Hausarztes und in enger Absprache mit ihm sorgen wir für eine bestmögliche Behandlung; auch beim Anlegen von Verbänden bei offenen Beinen, Operationswunden, Druckgeschwüren, bei Katheterwechsel, Sondenkost, Infusionstherapie, Richten und Verabreichen von Medikamenten, Hilfe beim An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen und mehr.

 

Haus-Notruf-System

Sie kommen noch gut alleine zurecht und doch gibt es hin und wieder ein Gefühl von Unsicherheit? Jetzt gibt Ihnen unser Haus-Notruf-System Sicherheit. Sie erhalten einen Notruf-Sender, den Sie jederzeit bei sich tragen. Per Knopfdruck werden Sie mit einer Zentrale verbunden. Die Zentrale benachrichtigt Angehörige, Nachbarn, Ihren ambulanten Pflegedienst, oder – falls nötig – auch den Notarzt und Rettungsdienst.

Weiter unterstützen wir Sie durch

Pflegeberatung,  Wohnraumberatung („Stolperfallen“), Pflegekurse für Angehörige, Hilfe bei Anträgen.

 

Träger der Diakoniestation

sind die Evangelischen Kirchengemeinden Beltershausen, Cappel, Ebsdorf, Rauischholzhausen und Wittelsberg zusammen mit dem Sankt-Elisabeth-Verein. 


Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht, rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne: 06421-44403. Ihre Ansprechpartnerin: 

Pflegedienstleiterin Frau Jutta Barth.



 

Text und Bild:
homepage der Diakoniestation www.diakoniestation-cappel.de

und W. Glänzer, Pfr.

Globale Klima-Allianz

Auch die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck hat sich der Klima-Allianz Deutschland angeschlossen.  https://www.klima-allianz.de/

Pfarrer Frank Miege, Wittelsberg hat für die Klima-Allianz folgenden Aufruf verfasst:

Auch in der Ausnahmesituation der Corona-Pandemie sei es wichtig, die Klimakrise im Blick zu behalten.


"Wir erleben auch jetzt, dass die Erderwärmung fortschreitet. Und weder ein Impfstoff noch Medikamente werden vor den Folgen schützen, die noch viele Generationen nach uns erleiden werden. Die Bilder der verheerenden Brände in Australien und im Amazonasgebiet werden jetzt durch Waldbrände in Deutschland im Monat April wieder in Erinnerung gerufen. 2019 ist in Europa das wärmste Jahr seit Beginn von Messungen gewesen. Die Trockenheit des Dürresommers 2018 könnte sich in 2020 wiederholen.

Setzen wir uns dafür ein, den Klimaschutz entschlossen voranzutreiben. Denn es bedeutet gelebte Mitverantwortung für die Bewahrung der Schöpfung und ein Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden, gemeinsam mit anderen Wege für eine gute Zukunft zu suchen, die auch den Menschen neben und nach uns lebensfreundliche Bedingungen bietet."